Mobile Devices

05. August 2010

Nimm’s mit: Ins mobile Netz mit itools

Jeder fünfte Deutsche surft mit seinem Mobiltelefon, das Internet macht mobil. Ob Blackberry, Palm Pre oder iPhone und iPad - immer-und-überall im Netz unterwegs zu sein und Apps passend zu jeder Gelegenheit parat zu haben, ist für viele von uns mittlerweile alltäglich geworden. Gerade die attraktiven wie nützlichen Applikationen, die von den Nutzern milliardenfach heruntergeladen werden, haben einen mobilen Hype entfacht. Mit „mobil“ ist weniger das tragbare Endgerät (Handy, Notebook), sondern vielmehr der nicht-örtlich gebundene, mobile Benutzer gemeint. Gerade Mitarbeiter eines Unternehmens sind eine relevante Zielgruppe, denn besonders im Außendienst, auf Dienstreisen oder auf großen Firmengeländen liegen die Vorteile des mobilen Netzes auf der Hand. Die Informations- und Kommunikationsverteilung wird auf ein zentrales Medium beschränkt und ist für alle abrufbar. Das spart Zeit und Geld.

Dabei ist weniger mehr: Um die Vorzüge der mobilen Technologie zu nutzen, müssen die Usability-Kriterien konsequent  eingehalten werden. Dies geschieht meist durch Reduktion des traditionellen Internetangebots - sowohl grafisch als auch inhaltlich. Wir wissen, wie das Web mobil gemacht wird und haben die maßgeschneiderte Lösung für mobile Anwendungen schon für die Berlinale unter Beweis gestellt.

13. Juli 2010

iPad goes itools

Es ist Hochsommer bei itools und in Berlin - und nicht nur die Temperaturen sind heiß. Seit ein paar Wochen sind wir stolze Besitzer einer der aktuell heißesten Waren, die der digitale Markt zu bieten hat: Das iPad. Die Anschaffung ist selbstverständlich nicht nur “Just for Fun”: Viele unserer Kunden fragen nach Apps & Co. für Mobile Devices.

Wir konnten die Ankunft der kleinen, feinen Touchterminals kaum erwarten und hatten - sozusagen zur Abkühlung - bereits vor Anlieferung die ersten Test-Applikationen schon im Simulator entwickelt (unser Versuch in NYC eines der ersten Geräte zu ergattern, war leider nicht von Erfolg gekrönt …).

Nach der obligatorischen und wohldokumentierten Auspackzeremonie war die Aktivierung nach wenigen Minuten erledigt. Das Überspielen bereits gekaufter Apps und von Musik und Filmen funktionierte wie erwartet. Etwas aufwendiger war da schon die Zuweisung des Gerätes zu einem bestehenden Developer-Account. Aber nach nicht mal einer Stunde (!) nach dem ersten Einschalten lief bereits unsere Applikation auf einem der beiden Geräte.

Eine kleine eigentliche Hürde für den Alltagseinsatz war die Aktivierung der Micro-SIM. Hier hat sich erneut bewiesen, dass handwerkliche Fähigkeiten immer noch im Trend sind: Ein Test mit einer Schablone und Küchenschere genügte und schon war iPad online.

Schließlich musste sich das iPad den kritischen Blicken unserer Designer und Webentwickler unterziehen. Da iPad bereits in aller Munde respektive Medien disktutiert und hochgelobt worden war, war die Erwartungshaltung unserer Kollegen hoch. Umso erstaunlicher waren die Reaktionen. Selbst die anfangs größten Skeptiker gaben rasch zu, dass das iPad die hohen Erwartungen mehr als erfüllt. Surfen macht sichtbar mehr Freude als auf einem normalen Notebook, die eBook-Umsetzung ist rundum gelungen und auch die Ortung funktioniert besser als beim iPhone.

Was kann es noch, das kleine Wunder aus Amerika? Wir sind dran - und berichten hier über alles, was das iPad bewegt - bei itools und in unseren Projekten anderswo.